
Das IMPLA HSL-Abutment besteht aus einem präfabrizierten, angießbaren, rotationsgesicherten Basisteil aus einer hochschmelzenden und angussfähigen Goldlegierung (Schmelzintervall 1.350 °C – 1.460 °C) und einem Kamin aus ausbrennbarem Kunststoff (POM). Der Kamin dient hierbei als Modellierhilfe, welche individuell okklusal gekürzt werden kann, und sorgt für einen sauberen Abschluss des Schraubenkanals. Das Abutment kann auch für die Herstellung von individuellen Einzelzahnkronen und Mesostrukturen, für zementierbare Brückenversorgungen und Primärpfeiler für die Überbrückung von Implantatachsendivergenzengenutzt werden. Weiterhin kann durch den Einsatz der Horizontal-Rosette HSL ein horizontal verschraubter indivdueller Zahnersatz hergestellt werden. Das Angussverfahren kann nur mit einer hochgoldhaltigen Legierung erfolgen.Eigenschaften

Die Locator Abformpfosten sind für den geschlossenen Löffel. Dadurch entfällt eine zusätzliche Präparation des Löffels. Die hoch präzisen Abformkomponenten ergeben eine exakte Nachbildung der intraoralen Situation. Zur Übertragung der Abformsituation in das Meistermodell kann das Labor-Implantat verwendet werden.

Verschiedene Winkel erleichtern die Parallelstellung der Konuselemente im Mund. Die endgültige Position wird mit Hilfe von Vertikalschrauben fixiert und bildet eine spannungsfreie Basis für die Sekundärkonstruktion. Diese wird nach Anpassung im Mund des Patienten verklebt. Die Hülsen eignen sich zum Anlasern an die Sekundärkonstruktion und anschließenden spannungsfreien Verkleben im Munde. Für diesen Arbeitsgang empfehlen wir Alphalink Automix.Eigenschaften

Die Abformhilfen/Abdruckpfosten und Labor-Implantate sind farbkodiert, entsprechend der Prothetikverbindung. Die Fixierschrauben sind in kurz (20 mm) und lang (27 mm) verfügbar. Die hoch präzisen Abformkomponenten ergeben eine exakte Nachbildung der intraoralen Situation. Das Übertragungsteil (Labor-Implantat) aus Titan zur genauen Replikation der Implantatposition ist sowohl für die offene als auch die geschlossene Abformtechnik nutzbar. Eigenschaften

Das IMPLA Multi Unit System wurde speziell für okklusal verschraubte festsitzende sowie herausnehmbare Steg-, Brücken- und Totalversorgungen entwickelt. Die IMPLA Multi Unit Abutments sind in drei verschiedenen Angulationen (0°, 20° und 30°) verfügbar. Die Abutments werden direkt mit dem jeweiligen Implantat verschraubt. Auf diese Weise entsteht eine feste transgingivale Plattform, über die alle weiteren prothetischen und labortechnischen Maßnahmen erfolgen. Die 0° Abutments verfügen bereits über ein Schraubgewinde und werden mit der Eindrehhilfe lang oder kurz in die Implantate eingedreht. Um die 20° und 30° Abutments im Implantat zu fi xieren wird die Vertikalschraube Multi Unit verwendet, welche mit dem Schraubendreher 1,2 mm lang oder kurz eingedreht wird. Alle Laborkomponenten werden auf der Abutmentbasis mit der Prothetikschraube sekundär, mit dem Schraubendreher 1,2 mm lang oder kurz, befestigt. Für die Auswahl der zu empfehlenden Implantate beachten Sie bitte die IMPLA Gebrauchsanweisung.Eigenschaften

Für zementierbare Einzelzahn- und Brückenversorgungen im ästhetisch anspruchsvollen Bereich eignen sich die IMPLA Konuskonnektoren aus Titan hervorragend. Die IMPLA Konuskonnektoren stehen in 0° und 15° Abwinklung zur Verfügung. Für besonders individuelle Anpassungen stehen Ihnen die IMPLA Konuskonnektoren individuell fräsbar zur Verfügung.Eigenschaften

Mit den IMPLA Klebebasis CAD/CAM CEREC stellen Sie individuelle CAD/CAM konstruierte und gefertigte Implantataufbauten und Einzelzahn-Restaurationen auf IMPLA Implantaten her. Basierend auf dem Sirona CEREC System. Auf jeder IMPLA Klebebasis CEREC finden Sie eine Lasermarkierung, welche Ihnen den zu wählenden Anschluss (S, L) der Keramikblöcke und den auszuwählenden Datenpfad vorgibt. Die Sirona Scanbodies und Keramikblöcke bestellen Sie bitte wie gewohnt bei Ihrem Fachhändler.Eigenschaften

Die IMPLA PreFace Abutments aus Titan ermöglichen es Ihnen, einteilige, individualisierte Abutments herzustellen. Bei diesen Abutments handelt es sich um Original-IMPLA Artikel, welche sich durch höchste Präzision und Passgenauigkeit auszeichnen. Voraussetzung ist ein MEDENTIKA PreFace Abutmenthalter.Eigenschaften

Wird die Innenmatrize bei einem Recall ausgewechselt, kann sie mit einem speziell konstruierten Drehmoment-Steckschlüssel innerhalb weniger Sekunden durch eine komplett neue Innenmatrize ersetzt werden. Dazu stehen drei farbkodierte Innenmatrizen mit standardisierten Abzugswerten zur Verfügung.

Nylon-Matrize zum Einstecken in das Locator® Matrizengehäuse mit zentrischer Retention.

Zum Anlasern an die Sekundärkonstruktion und anschließenden spannungsfreien Verkleben im Munde.

Das IMPLA Direct System wurde speziell für die spannungsfreie Verklebung von Stegkonstruktionen, Teleskopversorgungen und verschraubbaren Brücken entwickelt. Das Basisteil wird mit dem entsprechenden präfabrizierten Konus verbunden, welcher in unterschiedlich abgewinkelten Versionen 0°, 7,5 °, 15° und 30° erhältlich ist. Die passgenauen Hülsen stehen wahlweise ausbrennbar (POM), angießbar (Gold) und für die Lasertechnik (Titan) zur Verfügung. Das Alphalink Automix Set ermöglicht optimale Ergebnisse beim Verkleben der Konstruktion.Eigenschaften

In der implantologischen Hybridprothtetik stellt die bewährte Kugelkopftechnik eine implantatretinierte, schleimhautgetragene Versorgung dar. Die Kugelkopf-Aufbauten sollten grundsätzlich senkrecht zur Okklusionsebene stehen. Diese sind in zwei verschiedenen Gingivahöhen verfügbar und die Matrizen sind mit unterschiedlichen Abzugskräften frei wählbar. Das System bietet die Möglichkeit eine bestehende Deckprothese umzuarbeiten oder neu herzustellen.Eigenschaften

Die Locator Abutments sind für den Einsatz in der implantatretinierten und schleimhautgestützen Prothetik für resiliert getragene Teil- und Totalprothesen im Ober- und Unterkiefer konzipiert. Die Locator® Abutments zeichnen sich vor allem durch eine niedrige vertikale Bauhöhe, das einzigartige duale Verankerungssystem und die Einsatzmöglichkeit bei starken Angulationen mit Implantatdivergenzen von bis zu 20° pro Implantat. Die selbstausrichtende Konstruktion ermöglicht eine intiuitive Positionierung beim Einsetzen und Fixieren der Prothese. Es stehen diverse Retentionseinätze mit unterschiedlichen Abzugskräften zur Verfügung.Eigenschaften

Die rotationsgesicherten IMPLA Klebebasen CAD/CAM stellen die optimale Verbindung zwischen Implantat und individuell hergestellten Einzelzahnkronen und Mesostrukturen, aus geeigneten Materialien, dar. Die optische Erfassung der Basis erfolgt mit Hilfe von geeigneten Dental-Scannern. Hierzu wird das IMPLA Scan-Abutment auf die Basis aufgesetzt und mit der Laborschraube fi xiert. Die digital erfasste Geometrie wird zur Modellierung und Herstellung von Einzelkronen und Mesostrukturen mit CAD/CAM-Techniken verwendet.Eigenschaften

Mit dem speziell konstruierten Drehmomentschlüssel werden verschiedene Innenmatrizen in die Retentionskappe eingeschraubt. Bei einem Verschleiß der Innenmatrizen können diese problemlos ausgewechselt werden, ohne die Innenmatrize zu tauschen.

Der Gingivaformer wird für die Ausformung der Gingiva nach der Wiedereröffnung verwendet. Dadurch wird das Implantat auf ein "supragingivales Schleimhaut-Niveau" verlängert. Die konkave Form wird besonders für die Ausformung eines vergrößerten Durchtrittsprofils im Seitenzahnbereich genutzt.Eigenschaften

Die Fixierschraube OL eignet sich nur zur Verwendung in Verbindung mit der Abformhilfe Multi Unit. Durch die Rändelung am Kopf der Schraube ist eine sichere und einfache Handhabung gewährleistet.

Übertragungsteil aus Titan zur genauen Replikation der Implantatposition in Verbindung mit der Abformhilfe für Implantate der Hex Connection Serie. Sowohl für die offene als auch die geschlossene Abformtechnik nutzbar. Die Laborimplantate Hex Connection sind entsprechend der Prothetikverbindung farbkodiert. Wird mit der Abformhilfe Hex Connection oder dem Abformpfosten Hex Connection verschraubt und erlaubt die präzise Modellherstellung.Eigenschaften

Instrument zum Verschrauben der Locator Abutments mit dem Winkelstück oder als Einsatz zusammen mit der Drehmoment-Ratsche.

Der Locator Aufbau weist in seiner kleinsten Bauhöhe mit Retentionsgehäuse und Nyloneinsatz eine Gesamthöhe von 3,3 mm auf. Somit ist die Anwendung des Locator® Systems auch bei vertikal geringen Platzverhältnissen möglich.

Der Locator Aufbau weist in seiner kleinsten Bauhöhe mit Retentionsgehäuse und Nyloneinsatz eine Gesamthöhe von 3,3 mm auf. Somit ist die Anwendung des Locator® Systems auch bei vertikal geringen Platzverhältnissen möglich.

Zur Übertragung der Abformsituation in das Meistermodell.
