
Das IMPLA Kunststoffabutment besteht komplett aus einem ausbrennbaren Kunststoff (POM). Der obere Bereich dient hierbei als Modellierhilfe, welche individuell okklusal gekürzt werden kann, und sorgt für einen sauberen Abschluss des Schraubenkanals. Dieses Abutment ermöglicht Ihnen die Herstellung von individuellen Einzelzahnkronen und Mesostrukturen, für zementierbare Brückenversorgungen und Primärpfeiler für die Überbrückung von Implantatachsendivergenzen in der Doppelkronentechnik. Das Gussverfahren kann mit einer Gold- oder CoCr-Legeriung oder im Titangussverfahren erfolgen. Eigenschaften

Die Locator Abformpfosten sind für den geschlossenen Löffel. Dadurch entfällt eine zusätzliche Präparation des Löffels. Die hoch präzisen Abformkomponenten ergeben eine exakte Nachbildung der intraoralen Situation. Zur Übertragung der Abformsituation in das Meistermodell kann das Labor-Implantat verwendet werden.

Hülse für das Multi Unit System.Eigenschaften

Diese Abformhilfe benötigen Sie für die Abformung von Multi Unit Abutments auf Abutment-Ebene. Befestigen Sie die Abformhilfe einfach zusammen mit der dazugehörigen Fixierschraube OL auf den Multi Unit Abutments. Verwenden Sie das Laborimplantat zur Herstellung des Meistermodells Ihrer Multi Unit-Arbeiten.

Die Abformhilfen/Abdruckpfosten und Labor-Implantate sind farbkodiert, entsprechend der Prothetikverbindung. Die Fixierschrauben sind in kurz (20 mm) und lang (27 mm) verfügbar. Die hoch präzisen Abformkomponenten ergeben eine exakte Nachbildung der intraoralen Situation. Das Übertragungsteil (Labor-Implantat) aus Titan zur genauen Replikation der Implantatposition ist sowohl für die offene als auch die geschlossene Abformtechnik nutzbar. Eigenschaften

Sollte eine horizontale Verschraubung der Prothetik gewünscht sein, so kann das Titan-Gerüst mit der Rosette als Schraubensitz mit Laser angeschweißt werden, um ein passgenaues Lager der horizontalen Verschraubung zu bilden.Eigenschaften

Für zementierbare Einzelzahn- und Brückenversorgungen im ästhetisch anspruchsvollen Bereich eignen sich die IMPLA Konuskonnektoren aus Titan hervorragend. Die IMPLA Konuskonnektoren stehen in 0°, 15° und 20° Abwinklung zur Verfügung. Aufgrund der anatomisch angepassten Schultergeometrie und den unterschiedlichen Gingivahöhen werden individuelle Modifi zierungen im Schulterbereich reduziert und die Bearbeitungszeit verkürzt. Für besonders individuelle Anpassungen stehen Ihnen die IMPLA Konuskonnektor individuell fräsbar zur Verfügung.Eigenschaften

Mit den IMPLA Klebebasis CAD/CAM CEREC stellen Sie individuelle CAD/CAM konstruierte und gefertigte Implantataufbauten und Einzelzahn-Restaurationen auf IMPLA Implantaten her. Basierend auf dem Sirona CEREC System. Auf jeder IMPLA Klebebasis CEREC finden Sie eine Lasermarkierung, welche Ihnen den zu wählenden Anschluss (S, L) der Keramikblöcke und den auszuwählenden Datenpfad vorgibt. Die Sirona Scanbodies und Keramikblöcke bestellen Sie bitte wie gewohnt bei Ihrem Fachhändler.Eigenschaften

Die IMPLA PreFace Abutments aus Titan ermöglichen es Ihnen, einteilige, individualisierte Abutments herzustellen. Bei diesen Abutments handelt es sich um Original-IMPLA Artikel, welche sich durch höchste Präzision und Passgenauigkeit auszeichnen. Voraussetzung ist ein MEDENTIKA PreFace Abutmenthalter.Eigenschaften

Die rotationsgesicherten IMPLA Klebebasen CAD/CAM stellen die optimale Verbindung zwischen Implantat und individuell hergestellten Einzelzahnkronen und Mesostrukturen, aus geeigneten Materialien, dar. Die optische Erfassung der Basis erfolgt mit Hilfe von geeigneten Dental-Scannern. Hierzu wird das IMPLA Scan-Abutment auf die Basis aufgesetzt und mit der Laborschraube fixiert. Die digital erfasste Geometrie wird zur Modellierung und Herstellung von Einzelkronen und Mesostrukturen mit CAD/CAM-Techniken verwendet.Eigenschaften

Wird die Innenmatrize bei einem Recall ausgewechselt, kann sie mit einem speziell konstruierten Drehmoment-Steckschlüssel innerhalb weniger Sekunden durch eine komplett neue Innenmatrize ersetzt werden. Dazu stehen drei farbkodierte Innenmatrizen mit standardisierten Abzugswerten zur Verfügung.

Nylon-Matrize zum Einstecken in das Locator® Matrizengehäuse mit zentrischer Retention.

Ausbrennbares Modellationshilfsteil für die individuelle Gestaltung von Modellationen zum Gießen. Anschließende Verbindung mit den zur Auswahl stehenden Konus-Adaptern.

Mit dem speziell konstruierten Drehmomentschlüssel werden verschiedene Innenmatrizen in die Retentionskappe eingeschraubt. Bei einem Verschleiß der Innenmatrizen können diese problemlos ausgewechselt werden, ohne die Innenmatrize zu tauschen.

In der implantologischen Hybridprothtetik stellt die bewährte Kugelkopftechnik eine implantatretinierte, schleimhautgetragene Versorgung dar. Die Kugelkopf-Aufbauten sollten grundsätzlich senkrecht zur Okklusionsebene stehen. Diese sind in zwei verschiedenen Gingivahöhen verfügbar und die Matrizen sind mit unterschiedlichen Abzugskräften frei wählbar. Das System bietet die Möglichkeit eine bestehende Deckprothese umzuarbeiten oder neu herzustellen.Eigenschaften

Die Locator Abutments sind für den Einsatz in der implantatretinierten und schleimhautgestützen Prothetik für resiliert getragene Teil- und Totalprothesen im Ober- und Unterkiefer konzipiert. Die Locator® Abutments zeichnen sich vor allem durch eine niedrige vertikale Bauhöhe, das einzigartige duale Verankerungssystem und die Einsatzmöglichkeit bei starken Angulationen mit Implantatdivergenzen von bis zu 20° pro Implantat. Die selbstausrichtende Konstruktion ermöglicht eine intiuitive Positionierung beim Einsetzen und Fixieren der Prothese. Es stehen diverse Retentionseinätze mit unterschiedlichen Abzugskräften zur Verfügung.Eigenschaften

Das IMPLA Multi Unit System wurde speziell für okklusal verschraubte festsitzende sowie herausnehmbare Steg-, Brücken- und Totalversorgungen entwickelt. Die IMPLA Multi Unit Abutments sind in drei verschiedenen Angulationen (0°, 20° und 30°) verfügbar. Die Abutments werden direkt mit dem jeweiligen Implantat verschraubt. Auf diese Weise entsteht eine feste transgingivale Plattform, über die alle weiteren prothetischen und labortechnischen Maßnahmen erfolgen. Die 0° Abutments verfügen bereits über ein Schraubgewinde und werden mit der Eindrehhilfe lang oder kurz in die Implantate eingedreht. Um die 20° und 30° Abutments im Implantat zu fi xieren wird die Vertikalschraube Multi Unit verwendet, welche mit dem Schraubendreher 1,2 mm lang oder kurz eingedreht wird. Alle Laborkomponenten werden auf der Abutmentbasis mit der Prothetikschraube sekundär, mit dem Schraubendreher 1,2 mm lang oder kurz, befestigt. Für die Auswahl der zu empfehlenden Implantate beachten Sie bitte die IMPLA Gebrauchsanweisung.Eigenschaften

Halteschraube zur Befestigung des Aesthura Abutments.Eigenschaften

Aestura Abutments zeichnen sich durch besondere konstruktive Charakteristika aus. Sie besitzen eine sehr geringe Bauhöhe, sind belastungsphysiologisch optimiert und weisen einen nahezu perfekten Rotationsschutz auf. Als Shuttle auf dem Implantat montiert, erleichtern sie eine zementfreie provisorische Versorgung auf einfachste Art und Weise. Das aufgeschraubte Scan-Abutment erlaubt zudem eine optimale Integration in den digitalen Arbeitsprozess. Eigenschaften

Der Gingivaformer wird für die Ausformung der Gingiva nach der Wiedereröffnung verwendet. Dabei wird das Implantat auf ein supragingivales Schleimhaut-Niveau verlängert. Die zylindrische Form wird für ein graziles Durchtrittsprofil gewählt, besonders bei schmalen Lücken oder bei eng zueinander stehenden Implantaten.Eigenschaften

Diese Verschraubung ermöglicht jederzeit die Ablösung der Prothetik vom Abutment und Kontrolle der darunterliegenden Strukturen.Eigenschaften

Zur geraden Platzierung der Modellachsen im Meistermodell.

Laboranalog aus Edelstahl für die Modellherstellung.

Instrument zum Verschrauben der Locator Abutments mit dem Winkelstück oder als Einsatz zusammen mit der Drehmoment-Ratsche.

Der Locator Aufbau weist in seiner kleinsten Bauhöhe mit Retentionsgehäuse und Nyloneinsatz eine Gesamthöhe von 3,3 mm auf. Somit ist die Anwendung des Locator® Systems auch bei vertikal geringen Platzverhältnissen möglich.

Der Locator Aufbau weist in seiner kleinsten Bauhöhe mit Retentionsgehäuse und Nyloneinsatz eine Gesamthöhe von 3,3 mm auf. Somit ist die Anwendung des Locator® Systems auch bei vertikal geringen Platzverhältnissen möglich.

Zur Übertragung der Abformsituation in das Meistermodell.

Die Fixierschraube OL eignet sich nur zur Verwendung in Verbindung mit der Abformhilfe Multi Unit. Durch die Rändelung am Kopf der Schraube ist eine sichere und einfache Handhabung gewährleistet. Eigenschaften

Übertragungsteil aus Titan zur genauen Replikation der Implantatposition in Verbindung mit der Abformhilfe für Implantate der Cone Connection Serie. Sowohl für die offene als auch die geschlossene Abformtechnik nutzbar. Die Laborimplantate Cone Connection sind entsprechend der Prothetikverbindung farbkodiert.Eigenschaften
